

Wer Internetseiten betreibt, weiß nie, auf welchem Ausgabegerät diese später angezeigt werden. Üblicherweise ist es ein Computermonitor, aber es kann auch das Display eines Mobiltelefons oder PDAs sein. Möglicherweise handelt es sich dabei sogar um einen reinen Textbrowser oder gar einen Screenreader für sehbehinderte Menschen.
Die sicherste Maßnahme, um plattformübergreifende Webprojekte zu realisieren, ist der Einsatz von festgelegten Webstandards. Diese werden vom "World Wide Web Consortium" (W3C) spezifiziert.
Das Einhalten dieser Standards erlaubt es, von möglichst vielen Systemen aus Zugriff auf die Seiten zu erlangen - man spricht auch von der so genannten "Accessability".
Gepaart mit einer durchdachten "Usability" - also der Benutzbarkeit einer Seite (Handhabung, Informationsaufnahme, etc.) - ergibt sich so für den Surfer der größtmögliche Nutzen.
Seit Mitte 2004 erstelle ich alle Webseiten - solange nicht explizite Kundenwünsche dem entgegenwirken - unter strikter Trennung von Struktur und Inhalt. Das macht es auch Menschen mit Behinderungen leichter, diese Angebote zu verwenden. Außerdem sind solche Projekte effizienter zu pflegen und werden zusätzlich besser von Suchmaschinen indiziert. Gerade letzteres ist insbesondere für gewerbliche Website Publisher überaus wichtig.